Christine Tschuppert
Regina Maurer
Corpusana
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Atemtherapie

Die physiotherapeutische Atemtherapie schult die Atemtechnik, dient der Kräftigung der Atemmuskulatur und der Sekretmobilisation.
Sie kommt zum Einsatz bei Lungenkrankheiten wie Asthma, Lungenentzündung,
COPD (chronisch obstruktive Lungenkrankheit)
und nach operativen Organeingriffen wie Entfernung eines Lungenflügels, Bauchhöhlenoperationen und Kaiserschnitt

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Beckenboden - Rehabilitation

Bei der Beckenboden - Rehabilitation findet ein gezieltes Training der im Körperinneren des Beckens verborgenen Muskulatur statt.
Dies ist wie bei jeder anderen Muskulatur möglich und bedarf einer guten Anleitung durch die Therapeutin, damit auch die richtigen
Muskeln trainiert und wichtige Verhaltensregeln geschult werden.

Ein schwacher Beckenboden kann zu vielfältigen Problemen führen.

In Folge von Schwangerschaft und Geburt, Unterleibsoperationen, Übergewicht und hormonellen Änderungen im Alterungsprozess
kommt es häufig zu Senkungen der Blase, Gebärmutter oder des Enddarms. Dies kann dann zu Harninkontinenz oder Stuhlinkontinenz führen.
Ein regelmässiges Beckenbodentraining stärkt und strafft, wirkt der Inkontinenz entgegen und kann natürlich auch vorbeugend angewandt werden.

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Crafta - Therapie

Der Crafta-Therapeut ist auf den Kopf-Nackenbereich spezialisiert.
Die Therapieansätze sind wissenschaftlich belegt.
 
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Domizilbehandlung / Hausbesuche
Bauliche Hindernisse, körperliche Behinderung oder der momentane Gesundheitszustand
können Sie daran hindern in unsere Praxis zu kommen.
Bei ärztlich verordneter Domizilbehandlung übernimmt die Grundversicherung die Zusatzkosten und die
Behandlung kann bei Ihnen zuhause durchgeführt werden.

Ergonomie

Ein wichtiges Aufgabengebiet der Physiotherapie sind Anleitungen zu gesunden Alltagsbewegungen,
wie das Sitzen und Arbeiten am PC, Hausarbeiten, Bück- und Hebetechniken und vieles mehr.
Individuelle Beratung und Hilfsmittelanpassung kann gesundheitliche Probleme massgeblich verringern.

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Funtionelle Bewegungslehre

Frau Dr. med. h.c. Susanne Klein-Vogelbach hatte den Grundstein gelegt zu einer sehr differenzierten Untersuchung und
Analyse von Konstitutionen, Haltungsstatiken, Gang und anderer Bewegungsabläufen. Sie entwickelte effiziente Behandlungstechniken
und zahlreiche funktionelle Übungen (u.a. mit dem grossen Therapieball), die auch heute noch sehr wertvoll sind und weiterentwickelt wurden.
Kommt es durch Abweichungen von der Normalität zur Fehlbelastung und zu Beschwerden, so können wir dies erkennen
und behandeln. Mittels passiven Techniken (z.B. mobilisierender Massage) und einer gezielten Übungsauswahl lösen wir die Probleme,
schulen wir eine bessere Haltung und optimieren die Bewegungskoordination.
Die Therapie ist vielseitig einsetzbar: in der Haltungs-, und Rückenschule (auch bei Kindern und Jugendlichen), in der Arbeitsplatzergonomie,
zur Rehabilitation nach Verletzungen, Unfällen und orthopädischen Eingriffen, bei rheumatologischen und
orthopädischen Krankheitsbildern und auch in der Prävention.
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Kinästhetik


Das Kinästhetik – Konzept dient der Förderung individueller Bewegungskompetenzen im Alltag.
Die vorhandenen Bewegungsressourcen werden genutzt und gefördert. Dies ist gerade bei pflegebedürftigen
Menschen und bei Patienten, bei denen eine Rehabilitation abgeschlossen wurde ein sehr positiver Ansatz.
Die betroffenen Menschen lernen, wie sie eine Bewegung mit ihrer Behinderung ausführen können,
in den sie ihre Bewegungskapazitäten bewusst einsetzen.

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Kinesio - Taping
Im Gegensatz zum herkömmlichen Tape lässt das Kinesio -Tape das volle Bewegungsausmass zu.
Es ist elastisch und wirkt wie eine Haut.
Ein Kinesio-Tape wird nach genauer Diagnose und Indikation unterstützend zu anderen Therapieformen angebracht.

Das Kinesio-Taping ist eine sehr effiziente Technik in der Physiotherapie und im Sport und wird als individuelle
und ergänzende Massnahme bei den unterschiedlichsten Problemen und Krankheitsbildern eingesetzt.
Hier einige Anwendungsbereiche:
Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Gelenkinstabiliäten, Muskelverspannungen, Muskelfaserrisse,
Sehnenentzündungen, Ödeme, Hämatom- und Narbenbehandlung.

Je nach Anlage kann es sowohl die Entspannung, als auch die Aktivierung der Muskulatur unterstützen.
Über den Hautreiz werden klare Informationen gesetzt, dies kann helfen Fehlstellungen zu korrigieren und neue Bewegungsmuster
einfacher zu lernen. Zudem wirkt es positiv auf Durchblutung, Stoffwechsel und Lymphtransport, was Heilungsprozesse
unterstützt und beschleunigt. Das spezielle Material aus Baumwolle mit einer Acrylschicht ist elastisch und
luft- und wasserdurchlässig und kann mehrere Tage, auch beim Duschen und beim Sport getragen werden.


LNB Schmerztherapie

Die LNB Schmerztherapie ist eine neue und eigenständige Methode zur Behandlung von Schmerzen.
Sie wurde in den letzten 30 Jahren von Liebscher & Bracht entwickelt. Die Osteopressur-Punkte können den vorhandenen
Alarmschmerz im Gehirn löschen. Die Engpassdehnungen beseitigen die Engpässe in der Haltung.
Manuelle Therapie

Hier wird mit den Händen (manuell) behandelt. Wir arbeiten nach den bekannten Methoden Kaltenborn / Evjenth (Deutschland)
und Maitland (Australien). Die Manuelle Therapie dient zur Analyse und Behandlung von Funktionsstörungen
an Wirbelsäule, peripheren Gelenken, Muskeln und Nerven. Im klassischen Sinn werden mittels gezielten Mobilisationstechniken
an Wirbelgelenken, peripheren Gelenken und Weichteilen Blockierungen behoben und schmerzhafte Bewegungseinschränkungen
gelindert. Die Techniken sind in der Regel schmerzfrei und werden meist mit anderen Methoden der Physiotherapie kombiniert.

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Massagetechniken

Die klassische Massage kombinieren wir gerne mit anderen Behandlungstechniken der Physiotherapie. Mit unseren erfahrenen
Händen spüren und lösen wir Verkrampfungen der Muskulatur, lösen Narben und Verklebungen des Bindegewebes,
regen dabei die Durchblutung und den Zellstoffwechsel an. Die Massage beeinflusst auch das vegetative Nervensystem,
Stresshormone werden reduziert, Blutdruck und Pulsfrequenz gesenkt. Sie verbessert die Körperwahrnehmung
und führt zu einer körperlichen und seelischen Entspannung.
Die Massage wirkt hervorragend bei Muskelverhärtungen, Nackenschmerzen, Spannungskopfschmerzen,
Rückenschmerzen, bei rheumatologischen Erkrankungen, nach Unfällen und Operationen,
bei neurologischen und psychosomatischen Erkrankungen.


Mulligan
Der Unterschied zu anderen manuellen Techniken liegt in der Kombination von passiver Mobilisation durch die Therapeutin
und gleichzeitiger aktiver Bewegung des Patienten. Der Neuseeländer Brian Mulligan geht davon aus, dass schon minimale
Stellungsfehler der Gelenkpartner zueinander Ursache von Bewegungsbehinderung und bewegungsabhängigen Schmerzen sein kann.
Schmerzfreiheit ist das Prinzip dieser Behandlung. „Moblilisation with movement“ soll schmerzfreie Bewegung bahnen und falsche
Gelenkstellungen korrigieren. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen einen Zusammenhang zwischen Schmerzfreiheit und Funktionsverbesserung.
Angewandt wird dies sehr erfolgreich bei schmerzhaft eingeschränkter Beweglichkeit der Wirbelsäule und peripheren Gelenken.

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Muscle Balance

Das Gleichgewicht zwischen tiefer und oberflächiger Muskulatur ist hier das Ziel.
Sind diese beiden Systeme im Ungleichgewicht, so kommt es häufig zu Fehlbelastungen, Schmerzen und
Schädigungen an Wirbelsäule und Gelenken. Chronische Kreuzschmerzen bis zu Bandscheibenschäden,
Gelenkschmerzen, Arthrose und Sehnenentzündungen können daraus resultieren.
Oftmals fehlt es an genauer Bewegungskontrolle und Stabilisation durch die Tiefenmuskulatur.
Mit einer differenzierten Analyse können wir diese Dysbalancen feststellen und behandeln.
Das Bewegungsverhalten wird mit gezielten Übungen optimiert, wodurch die Tiefenmuskulatur aktiviert wird und falschen
Belastungen entgegen gewirkt wird. Sehr gute Erfolge hat diese Methode bei Beschwerden in den
häufig instabilen Bereichen der Lenden-, und Halswirbelsäule und der Schultergelenke.


Neurorehabilitation

Das Bobath-Konzept ist erfolgreich bei Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, wie z.B. Hemiplegie (Halbseitenlähmung),
welche mit Bewegungsstörungen, Lähmungen und Spastik einhergehen.

Es ist ein 24 Std. Konzept, welches neben der Physiotherapeutischen Behandlung auch gezielte Lagerungen,
Raumgestaltung und Schulung von Kontaktpersonen beinhaltet.
  • Es soll dem Patienten helfen die verlorengegangene Bewegungsfähigkeit wieder zu erlernen
  • Die Verbesserung der hemiplegischen Seite in Koordination mit der gesunden Seite
  • und das Gefühl für die Körpermitte wird angestrebt Spastik, abnorme
  • Haltungs- und Bewegungsmuster können gehemmt werden
  • Schmerzen und Muskelverkürzungen werden vorgebeugt
  • Es fördert die bestmögliche Selbstständigkeit und Sicherheit im Alltag

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Pilates Care

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Spiraldynamik
Diese Therapiemethode nutzt das natürliche und intelligente Grundprinzip der Spirale, welches uns die Möglichkeit gibt,
unsere Bewegungsabläufe zu optimieren. Ziel ist, unsere anatomischen Strukturen richtig zu nutzen um
Fehlbelastungen zu vermeiden und vorzeitigem Verschleiss und Verletzungen entgegenzuwirken. Therapeutin und Patient erarbeiten
gemeinsam eine bessere Beweglichkeit und Stabilität. Die Therapie beinhaltet sowohl passive Techniken,
wie z.B. mobilisierende Massagen, als auch Anleitung zur bewussten Körperwahrnehmung und aktive Übungen.
Vor allem lernt man auch die verbesserte Bewegung und Haltung im Alltag, bei der Arbeit und beim Sport umzusetzen,
was einen sehr positiven Einfluss auf bestehende Beschwerden und unser Wohlbefinden hat und die direkte alltägliche
Umsetzung des Gelernten zudem keines zusätzlichen zeitlichen Aufwand bedarf.

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Thermoanwendungen
 
Wärmeanwendungen
bewirken eine gesteigerte Durchblutung der Haut, des Bindegewebes und der Muskulatur. Sie entspannen die Muskulatur und
verbessern die Dehnfähigkeit des Bindegewebes und wirken Verspannungsschmerzen entgegen. Als unterstützende Massnahme wenden
wir diese bei Verspannungen im Rücken und Schulter-, Nackenbereich an oder auch an anderen grossflächigen
Regionen um den genannten Effekt zu erzielen.

Wärmepackung:
Die betreffende Region wird mit einer trockenen Wärmepackung eingepackt
und die Wärme lässt man über längere Zeit einwirken.

Heisse Rolle:
Eine feuchtheisse Handtuchrolle wird über Gewebe und Muskulatur gerollt.
Dies hat neben der Wärmewirkung gleichzeitig einen Massageeffekt.

Kälteanwendung (Kryotherapie)
In Form von Eisabreibungen oder Coldpacks wedern hauptsächlich in der akuten Phase von
Verletzungen und Erkrankungen angewandt. Sie reduzieren Schmerz und Durchblutung.

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Triggerpunkt - Therapie

Triggerpunkttherapie
Die Triggerpunkttherapie basiert auf den Erkenntnissen von Janet G. Travell und David G. Simons. Die beiden Autoren haben mit dem
"Handbuch der Muskeltriggerpunkte" das Standardwerk zu dieser Thematik verfasst. Chronische Überbelastung oder direkte Traumen
der betroffenen Muskelstrukturen sind häufig Ursache für ein myofasziales Schmerzsyndrom.
Diese provozieren eine Funktionsstörung des Bindegliedes zwischen Nerven und Muskulatur, der motorischen Endplatte.
Dort entstehen extrem empfindliche Zonen. Diese lokalen Schmerzpunkte, die sogenannten myofaszialen Triggerpunkte,
sind in einem Hartspannstrang der Skelettmuskulatur meist leicht zu tasten. Ihre mechanische Reizung führt oft zu
einem Übertragungsschmerz in entfernten Körperregionen ("referred pain").
Durch eine geeignete Therapie lässt sich diese Pathologie auch nach langer Zeit beseitigen. Als geeignete Behandlungsmethoden haben
sich Muskel- und Bindegewebstechniken von B. Dejung aus der Schweiz, Release- und Dehntechniken von K. Lewits / V. Janda,
sowie die Triggerpunktakupunktur erwiesen.
Ein Triggerpunkt ist eine tastbare punktuelle Verhärtung in einem Muskel, welche auf Druck schmerzhaft ist und zudem fortgeleitete
Schmerzen auslöst (to trigger = auslösen). Frau Dr. Janet Travell und Prof. Dr. David Simons aus den USA haben in wissenschaftlichen
Studien typische Triggerpunkt-Schmerzmuster und damit die Ursache von vielen Schmerzen entdeckt, welche ihre Ursachen im
Muskel und umgebendem Bindegewebe haben. Bei dieser Therapie wird der Triggerpunkt stark gedrückt und der Muskel dabei bewegt.
Der Patient bestimmt die Druckstärke und damit den dadurch momentanen Schmerz. Anschliessend wird der Muskel und das umgebende
Gewebe ausgestrichen und zusätzlich der Muskel gedehnt. Die Triggerpunkttherapie ist sehr erfolgreich beim Beheben von Schmerzen:
Verspannungskopfschmerz, Schmerzen am gesamten Bewegungsapparat welche durch akute oder chronische
Überbelastung ( wie z.B. ungünstige statische Fehlhaltung ), durch Verletzung oder durch Kälteeinwirkung verursacht wurden.


Dry Needling
Ist eine besondere Form der Triggerpunktherapie. Mit einer dünnen Nadel (ohne Medikament, deshalb dry = trocken) wird präzise in den
Triggerpunkt gestochen. Damit wird die lokale Durchblutung verbessert und die Verkrampfung gelöst. Dies ist eine wirksame Ergänzung
zur oben genannten manuellen Technik.



Ultraschall + Elektrotherapie
 
Ultraschalltherapie
Durch einen Schallkopf werden hochfrequente, für das menschliche Ohr nicht hörbare Schallwellen in das Gewebe appliziert.
Die Schwingungen erzeugen eine Mehrdurchblutung, Lockerung und Wärme im Behandlungsgebiet. Sie sind so fein, dass sie fast nicht spürbar sind.
Der ca. 5 cm grosse Schallkopf wird mit einem neutralen Gel gleitend über der Haut bewegt und regt darunter die Durchblutung
und den Zellstoffwechsel an. Bei Muskelverspannungen und Triggerpunkten wirkt dies entspannend und krampflösend.
Verletzungen der Muskeln und Entzündungen der Sehnen können besser heilen, Blutergüsse bilden sich schneller zurück,
Knochenbrüche heilen durch die anregende Wirkung auf die Geweberegeneration schneller.
Die Ultraschalltherapie wird häufig mit anderen physiotherapeutischen Massnahmen kombiniert.

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TENS Transcutane elektrische Nervenstimulation
Diese elektromedizinische, niederfrequente Reizstromtherapie dient vor allem der Schmerzlinderung und
Durchblutungsverbesserung und wird bei chronischen Schmerzen eingesetzt.
Die Elektroden werden in der Nähe des Schmerzgebietes aufgeklebt. Der Strom erzeugt ein leichtes, angenehmes Kribbeln.
Ziel ist, die sensiblen schmerzleitenden Nervenbahnen so zu beeinflussen, dass die Schmerzleitung zum Gehirn verringert oder verhindert wird.
Nach ärztlicher Verordnung und einer fachgerechten Instruktion durch die Therapeutin nimmt der Patient das Mietgerät mit nach Hause.
Das Gerät, in der Grösse einer Zigarettenschachtel, kann z.B. in der Hosentasche getragen werden und die Therapie sollte mehrmals täglich über ca. 30 Min. angewandt werden.




Corpusana Physiotherapie Gubelstrasse 28 8050 Zürich
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